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600 Guggenmusiker spielen in Meßkirch

Die Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf will ihr zehnjähriges Bestehen mit einem großen Musik-Spektakel rund ums Meßkircher Schloss am kommenden Samstag, 23. Januar, feiern. 20 befreundete Guggenmusiken sind eingeladen und werden an diesem Tag nach Meßkirch kommen – insgesamt rund 600 Musiker. Es reisen auch Vereine aus Stuttgart und der Schweiz (Winterthur, Thayngen) an.
„Wir haben in den vergangenen zehn Jahren so viele Guggenmusiken kennengelernt und Freunde gefunden, dass wir sie nicht auf einer einzelnen Bühne unterbringen können“, berichtet der musikalische Leiter der Sunshine-Gugge, Florian Amann. Um alle Guggenmusiken unterzubekommen, musste eine Open-Air-Veranstaltung für die Jubiläumsfeier her. „Am kommenden Samstag stehen gleich zwei Bühnen bereit, auf denen die Gastvereine ihr Bestes geben werden“, fügt Amann an.
Großer Guggenmusik-Umzug beginnt um 14 Uhr
Der Startschuss fällt um 14 Uhr mit einem Guggenmusik-Umzug. Die Aufstellungsformationen starten am Adlerplatz, Saumarkt und in der Kolpingstraße. Ein langer Zug aus heißen Rhythmen, schrillen Tönen, bunten Farben, bemalten Gesichtern und großen Masken wird sich durch die Innenstadt zum Schloss winden. Dort steht um 15.45 Uhr der nächste Höhepunkt an, sagt Amann: „Ein Konzert, bei dem alle rund 600 Musiker ein Stück gemeinsam spielen und die Mauern des Schlosses zum Beben bringen werden.“ Ertönen soll der Song „Seven Nation Army“ von „The White Stripes“.
Danach präsentieren die verschiedenen Guggenmusiken auf beiden Bühnen ihr Programm und heizen den Gästen ein. Um den winterlichen Temperaturen nicht schutzlos ausgeliefert zu sein, werden zwei Zelte aufgestellt. Abends kann in den Schlosskatakomben weiter gefeiert werden. Ab 22 Uhr sind drei DJs im Einsatz.
Die Planungen für diese Großveranstaltung laufen bereits seit Monaten, berichtet Florian Amann. Für die Durchführung hat sich die Sunshine-Gugge den Verein Axtschlag und die Eulenzunft aus Rohrdorf sowie die Handballer des Turnvereins Meßkirch mit ins Boot geholt. „Auch die Unterstützung der Stadt ist bei der Planung sehr wichtig gewesen“, sagt Amann.
Da sich die Sunshine-Gugge dem Fair-Fest-Siegel des Landkreises Sigmaringen verpflichtet hat, gelten für die gesamte Veranstaltung beim Meßkircher Schloss besondere Kriterien, die einen erfolgreichen Jugendschutz und einen friedlichen Festverlauf gewährleisten sollen: So ist das dortige Festgelände eingegrenzt und es gibt eine Einlasskontrolle. Jugendliche unter 18 Jahren müssen einen Party-Pass vorweisen (erhältlich unter www.partypass.de). Kinder und Jugendliche unter 18 16 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Elternteils an der Veranstaltung teilnehmen.
Der Eintritt fürs Festgelände am Schloss Meßkirch kostet sechs, ermäßigt vier Euro. Ein Kartenvorverkauf ist über die Mitglieder der Gugge, die Sparkasse in Meßkirch, die Württembergische Versicherung am Adlerplatz und die Umzugs-Verpflegungsstationen eingerichtet, um den Ansturm nach dem Umzug am Samstag besser bewältigen zu können.
„Wir haben eine einmalige Kulisse, tolle Guggenmusiken und ein super Team – wir sind bereit“, sagt Florian Amann über die zuversichtliche Stimmung im Verein. „Freunde der schrägen Töne und schrillen Verkleidungen sollten sich diese Veranstaltung jedenfalls nicht entgehen lassen.“ Extra zum zehnjährigen Jubiläum haben sich die Mitglieder der Sunshine-Gugge zudem ein neues Häs geschneidert.
Zahlen und Fakten zur Sunshine-Gugge:
Die Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf ist eine seit Herbst 2005 bestehende Guggemusik mit rund 50 Mitgliedern aus Heudorf, Rohrdorf, Meßkirch und Umgebung. Die Gugge probt in der Regel ab September jeden Samstag im Probelokal in Heudorf. Die Musiker spielen Rocksongs, Klassiker, Fasnet-Hits und vieles mehr nach selbst geschriebenen Noten.
Seit März 2007 ist die Sunshine-Gugge ein gemeinnütziger Verein mit Satzung und Vorstand. Die Auftritte reichen von Guggenmusiktreffen über Nachtumzüge bis hin zu Kinderbällen und vereinzelten Ständchen. Mitmachen kann bei der Gugge grundsätzlich jeder, der Spaß am Musikspielen hat, ein Instrument spielen kann oder Rhythmusgefühl hat. Mehr Informationen finden Sie unter www.sunshine-gugge.de.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 20.01.2016

Meßkircher Sunshine-Gugge wird zehn Jahre alt

Das muss natürlich gefeiert werden: Mit einem Spektakel im Schlosshof. Rund 20 befreundete Gugge-Musiken haben ihren Besuch für den 23. Januar angekündigt. Die Vorbereitungen für das Fest laufen bereits jetzt auf Hochtouren.
Alle Mitglieder sind voll mit der Organisation und mit Probenarbeit beschäftigt: Die „Sunshine-Gugge“ aus Heudorf und Rohrdorf feiert in knapp drei Monaten ihr großes Fest zum 10-jährigen Bestehen, das Ereignis steigt am 23. Januar. Als Festplatz dient der Meßkircher Schlosshof, wie Florian Amann, der musikalische Leiter und Mitorganisator, erwähnt. Vorgesehen ist, dass auf zwei Bühnen bei der Remise mit Zelt und im Schlossinnenhof 20 Guggen abwechselnd auftreten. Zuvor ist ab 14 Uhr ein Umzug durch die Stadt geplant. „Wir rechnen mit etwa 2500 Besuchern. Ich glaube, wir haben den richtigen Treffpunkt ausgesucht“, ist Florian Amann überzeugt. Denn nicht nur der Schlossinnenhof, sondern auch die Schlosskatakomben würden für dieses Ereignis den richtigen Rahmen bieten.
Die Begeisterung steckt an
Guggemusiken sind ja dafür bekannt, dass sie gerne improvisieren, wobei die tiefen Instrumente und Schlagzeuger den Takt vorgeben, während Blech- und Holzbläser die Melodie beisteuern. Die Begeisterung überträgt sich. „Als wir vor zehn Jahren anfingen, waren wir gerade zehn Musiker, nach zwei Jahren waren wir schon rund 30 Aktive, und derzeit haben wir 50 Musiker in unseren Reihen“, rechnet Amann vor. Die Mitglieder kommen teils auch aus den umliegenden Gemeinden von Meßkirch. Weil die Gugge dem Jugendschutz Rechnung trägt, gibt es keine Mitglieder unter 16 Jahren. „Unsere Mitglieder kommen meist aus Musikkapellen, sodass wir die Probenarbeit immer sehr zügig ausführen können“, wie Florian Amann bestätigt. Am Anfange stand die Teilnahme an Fasnetsveranstaltungen und Umzügen. Heute erstreckt sich der Bekanntheitsgrad der Sunshine Gugge von der benachbarten Schweiz bis in die Gegend um Karlsruhe, Stuttgart und Ulm, wobei der Auftritt beim Kirmesfest in Herbornseelbach/Hessen wie auch in der Partnerstadt von Meßkirch in Sassenage/Frankreich die Höhepunkte an Auftritten waren, wie es Florian Amann bezeichnet. „Wir haben eine gute Kameradschaft in unserem Verein und pflegen zu den Nachbarn und Zünften in der Region gute Kontakte, so dass Treffen immer sehr freundschaftlich sind“, sagt Amman. Besonders betont er, dass auch bei der Stadtverwaltung diese Treffen positiv aufgenommen wurden. „Auch unterstützen wir mit großem Einsatz seit Jahren den Rosenmontagumzug in Meßkirch und sorgen für die nötige Unterhaltung bei Straßenfastnacht“, so Amann.
Fest zum Zehnjährigen
Die Sunshine-Gugge Heudorf/Meßkirch feiern am Samstag, 23. Januar 2016, mit einem großen Gugge-Treffen in Meßkirch ihr 10-jähriges Bestehen. Derzeit gehören dem Verein 50 Aktive an. Der Auftakt ist am Samstagnachmittag ab 14 Uhr mit einem Umzug, der im Schlosshof enden wird. Anschließend findet im Innenhof ein Open-Air-Spektakel mit rund 20 Gugge-Musikgruppen statt.

Quelle: Südkurier vom 27.10.2015

Michael Stengele ist Vorsitzender der Sunshine-Gugge

Im Herbst feiert die Gruppe ihr zehnjähriges Jubiläum – Zur Feier werden 600 Musiker erwartet
Bei der Hauptversammlung der Sunshine-Gugge hat bisherige Vorsitzende Steffen Beha sein Amts abgegeben, nachdem er wenige Wochen vorher ein weiteres Mal zum Vorsitzenden der Musikkapelle Heudorf gewählt wurde. Als Behas Nachfolger wählten die 39 anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder Michael Stengele, den bisherigen Vize-Vorsitzenden. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Andreas Amann.
Guggentreffen ist am 23. Januar 2016
Die Gugge, die im Herbst 2005 von rund 50 Mitgliedern aus Heudorf, Rohrdorf, Meßkirch und Umgebung gegründet wurde, feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. „Dies wollen wir mit einem internen Fest im Schlosskeller im Oktober oder November dieses Jahres und einem Guggentreffen am 23. Januar 2016 im Innenhof des Meßkircher Schlosses feiern“, gab der musikalische Leiter Florian Amann bekannt. Dabei sollen vor der Schlossremise ein Festzelt und jeweils eine Bühne im Zelt und Schloßinnenhof aufgestellt werden. Auch ein Sternmarsch ist geplant. Insgesamt werden 20 Guggen mit rund 600 Musikern erwartet. Die Vorbereitungen und Einladungen für das Jubiläum sind bereits angelaufen. Zur Durchführung der Veranstaltung werden rund 150 Helfer benötigt, sagte Amann.
Zum Jubiläum plant die Gugge sich neu einzukleiden. Einen ersten Entwurf stellte Auftrittsmanagerin Aileen Beha den Mitgliedern in der Versammlung vor. Das Grundkonzept fand die Zustimmung der Mitglieder. Schriftführerin Madeleine Faschian berichtete über insgesamt acht Auftritte der Gugge in der vergangenen Saison 2014/15. An diesen haben sich im Durchschnitt 32 Mitglieder beteiligt. Die Gugge hat derzeit 75 Mitglieder: 50 aktive, 14 pausierende und elf passive Mitglieder. 49 aktive Mitglieder waren mindestens bei einem Auftritt dabei. Ein Mitglied ist vergangene Saison aus der Musikgruppe ausgetreten.
Kassiererin Melanie Gasser hatte in der vergangenen Saison die Finanzen der Musiker sparsam verwaltet, so dass ein kleiner wirtschaftliche Gewinn übrig blieb. Revisor Matthais Riester bescheinigte Gasser eine korrekte und vorbildliche Kassenführung und empfahl der Versammlung sowohl die Entlastung der Kassiererin als auch des gesamten Vorstands, was einstimmig durch die Mitglieder erfolgte.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 24.03.2015

Je lauter sie spielen, desto besser

Schon bevor der Gemeidnesaal Heudorf in Sicht kommt, ist sie schon zu hören: Die Sunshine-Gugge. Sie probt für die Fasnet. Damit die einzelnen Orchesterteile besser üben können, haben sie sich aufgeteilt. Vor der Tür des Gemeindesaals stehen die Schlagzeuger und üben ihre Rythmen: Laute Paukenschläge dringen von außen in den Probenraum im Untergeschoss des Gebäudes, wo die Blasmusiker üben. Dort sitzen rund 40 Musiker und spielen so laut, dass buchstäblich die Wände beben.
„Wir spielen keinen Auftritt, ohne danach durchgeschwitzt zu sein“, sagt Hanna Irßlinger. Die 21-Jährige ist seit fünf Jahren bei der Sunshine-Gugge und spielt Posaune. Eigentlich spielt sie in der Musikkapelle Menningen, aber wenn die Fasnet vor der Tür steht, dann gilt ihre Leidenschaft der Guggenmusik. „Viele denken: Guggenmusik, das ist nur so dahingespielt. Aber wenn jeder spielt wie er will, dann hört sich das komisch an. Wir müssen also schon proben. Und ich freue mich jedes Jahr riesig darauf.“ Im September beginnt die Gugge mit den Proben. Am 11. November startet dann die Fasnetsaison, bei dem die Gugge zuerst auf Guggentreffen auftritt und ab Februar dann fast jedes Wochenende bei Umzügen und auf Fasnetsfeiern spielt. Guggenmusik ist aber nicht nur was für Fasnet-Fans, findet Hanna Irßlinger: „Jeder kann mitspielen, der auf laute Brass-Musik steht.“
Die Gugge hat ein festes Repertoire, auf das sie zurückgreifen kann, aber die Musiker versuchen auch, moderne Stücke einzubauen. Dieses Mal ist der bekannte Hit „Happy“ von Pharell Williams mit dabei. „Bitte versucht das locker flockig zu spielen. Nicht so breit“, ermuntert Florian Amann seine Musiker. Der Posaunist leitet die Proben, schreibt auch jedes Jahr neue Stücke für die Gugge um und spielt natürlich selbst mit. „So, sind alle mit Noten versorgt? Dann: Eins, zwei, drei, vier“, zählt Amann an und auf sein kommando dröhnt der Refrain des Liedes durch das Gemeindehaus. „Das hört sich ja schon ganz gut an“, sagt er anschließend, aber so ganz von dem Lied überzeugt ist Amann noch nicht. „Ich find den Titel aber gut“, antwortet ein Trompeter. In einer kurzen Diskussion entscheiden die Musiker gemeinsam, dass „Happy“ doch ins diesjährige Programm genommen wird.
60 Musiker umfasst die Sunshine-Gugge inzwischen. „Wir haben inzwischen so viele Mitglieder, dass kein Bus mehr ausreicht, wenn wir zu Konzerten fahren. Für die Instrumente brauchen wir jetzt einen Anhänger“, erzählt Hanna Irßlinger. Weil sie so viele Musiker sind und sie außerdem oft sehr spät auf Festen auftreten, würde die Gugge keine Mitglieder unter 16 Jahren aufnehmen, sagt sie. „Wir sind ganz froh, dass die Mitgliederzahlen inzwischen stagnieren. Sonst würde es ja noch schwieriger, mal einen Termin für Proben zu finden.“
Eines der Lieder, das die Gugge garantiert wieder auf einem der Umzüge spielen wird, ist „Tante Emma“, welchem das Lied „I need a Dollar“ von Aloe Black zugrunde liegt. „Das proben wir jetzt noch“, sagt Florian Amann. Einige der Musiker kramen nun in einem Notenordner, aber die meisten haben „Die Tante Emma“ schon auf einem kleinen Blatt auf dem Notenständer liegen. Kurz nachdem die Blaskapelle angefangen hat, winkt Amann vorne schon wieder ab. „Ba, da,da! Das kommt auf den Schlag. Das probieren wir nochmal.“
Dieses Jahr ist schon die zehnte Fasnetsaison für die Sunshine-Gugge. Das soll im Herbst 2015 auch noch groß gefeiert werden. Vorher ist aber zuerst einmal Fasnet angesagt. Am 29. November findet das erste Guggentreffen der Saison in Jungnau statt. Und dafür will auch maschieren gelernt sein. Als die Bläsergruppe im Haus eine kurze Pause macht, hört man die Schlagzeuger am Fenster vorbeiziehen. „Die machen Marschier-Übungen“, ruft Hanna Irßlinger und lacht. Jetzt kann beim Fasnetsumzug nichts mehr schief laufen.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 12.11.2014

Sunshine-Gugge hat einen neuen Anhänger

Der Hänger der Sunshine-Gugge Rohrdorf/Heudorf ist nach einer Umbau- und Sanierungsphase fertig. In den vergangenen Monaten wurden die Seitenwände des Hängers mit Blechen verkleidet und mit einer speziellen Folie beklebt. Der Hänger wird hauptsätzlich an der Fasnet genutzt, um die Schlagzeugwagen, Trommeln und Sousaphone der Guggenmusiker unterzubringen.
Unter dem Jahr wird der Hänger gegen eine kleine Spende für Umzüge vermietet. Für die kommende Saison sucht die Sunshine-Gugge noch einen Fahnenträger. Wer Lust hat, kann sich mit dem Vize-Vorsitzenden der Gugge, Michael Stengele in Verbindung setzen.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 09.09.2014

Steffen Beha führt weiterhin die Sunshine-Gugge

Steffen Beha bleibt der Vorsitzende der Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf. Dies ergab die Wahl der gesamten Vorstandschaft auf der Generalversammlung. Behas Wiederwahl erfolgte einstimmig. Stellvertretender Vorsitzender ist Michael Stengele. Schriftführerin Madeleine Faschian wurde in ihrem Amt bestätigt. Als Beisitzer werden Michaela Zwick, Aileen Beha, Fabian Merz und Markus Riester dem Vorstandsteam zur Seite stehen. Melanie Gasser wird weiterhin die Kasse der Sunshine-Gugge führen.
Die Sunshine-Gugge mit rund 80 aktiven und passiven Mitgliedern absolvierte in der vergangenen Saison 2013/2014 insgesamt 13 Auftritte. An alle 13 Auftritten spielten Aileen Beha, Madeleine Faschian und Michael Stengele mit. Die Proben wurden im vergangenen Jahr schon früh begonnen, da der erste Auftritt der Sunshine-Gugge bereits im August in Hessen auf der Katzenkirmes anstand.

Ab September beginnen Proben
Ein absoluter Höhepunkt im Terminkalender des Vereins war neben den Nachtumzügen, Guggenmusiktreffen und Bällen, das eigene Guggenusiktreffen in der Rohrdorfer Benzenburghalle im Januar 2014 das unter dem Siegel des "Fair-Festes" stand. Über den Sommer treffen sich die Mitglieder zum Guggestammtisch und zu Einsätzen des Fördervereines, bevor im September die Probentätigkeit beginnen wird.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 03.04.2014

„Sunshine Gugge“ sorgen für Party-Stimmung in der Benzenburghalle

Meßkirch - Ein über vierstündiges Programm bot die dritte „Gugge-Jungle-Party“ in der Rohrdorfer Benzenburghalle, wozu die „Sunshine Gugge“ aus Heudorf am Samstagabend eingeladen hatten.
Über 250 Gugge auf der Bühne und 14 Schlagzeuger und Trommler gaben unter der Anleitung von Florian Amann von den „Sunshine Gugge“ ihr Bestes, was an Lautstärke aus den Instrumenten herauszuholen war. Eine Riesenstimmung baute sich auf und es wurde lautstark mitgesungen. Die einzige Pause, die sich zwischen den Auftritten der sieben Guggemusiken ergab, wurde durch das DJ-Team Heber überbrückt. Der Ansturm war so groß, dass bereits gegen 21.30 Uhr die Halle für kurze Zeit wegen Überfüllung geschlossen werden musste.

Quelle: Südkurier vom 27.01.2014

Sunshine-Gugge lädt zum großen Guggenmusiktreffen

Meßkirch - Das Guggenmusiktreffen der Sunshine-Gugge in Rohrdorf steht am Samstag, 25. Januar, auf dem Programm. In diesem Jahr findet die Party erstmals unter einem Motto statt.
Das Guggenmusiktreffen der Sunshine-Gugge in Rohrdorf steht am Samstag, 25. Januar, auf dem Programm. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. In diesem Jahr findet die Party erstmals unter einem Motto statt. Die Benzenburghalle wird in einen Dschungel verwandelt und es werden Affen und Dschungelkönige erwartet, teilt Florian Amann von der Sunshinegugge in einer Ankündigung mit. Für schräge Töne und gute Stimmung sorgen in diesem Jahr die Gäste aus Wald, Worndorf, Otterswang, Thalheim, Dürnau, Hosskirch und Ulm. Als Special Guest tanzt der Turnverein Leibertingen über die Bühne. Wie bereits im Vorjahr findet die Veranstaltung wieder nach den Regeln des Fair-Fest-Siegels statt, denen sich der Verein 2012 verpflichtet hat.

Quelle: Südkurier vom 23.01.2014

„Sunshine-Gugge“ Zuhörern im hessischen Herborn-Seelbach ein

Ein spannendes Wochenende erlebte die „Sunshine-Gugge“ aus Heudorf. Auf eine private Einladung hin spielte die Gruppe auf einer Kirmes im hessischen Herborn-Seelbach. Die Musiker freuten sich auf ein Fest der ganz anderen Art, teilen „die Gugge“ mit. Sie hätten sich bereits im Vorfeld riesig darauf gefreut, ihr Können auf einer Bühne im Festzelt – vor mehr als 2000 Zuschauern – unter Beweis stellen zu dürfen.

Quelle: Südkurier vom 25.09.2013

Karneval zum Kirmeszelt

KATZENKIRMES Festzug begeistert Hunderte in Herbonseelbach

Herborn-Seelbach (klk/s). Die Herbornseelbacher "Katzenkirmes" hat Sonntagmittag mit dem großen Festzug ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Die vielen hundert Schaulustigen an den Straßenrändern konnten mehr als 20 Zugnummern bewundern

Viele der Stammtische, Ortsvereine und anderen mitwirkenden Kirmesfans versuchten sich wieder gegenseitig an Originalität zu überbieten und ernteten viel Beifall von den Zuschauern.
[…] Die mit flammenverzierten Gewändern gekleideten Guggemusiker "Sunshine" vom Bodensee, die schon am Samstagabend mit dem Musikverein gemeinsam den Fackelzug musikalisch auf der gleichen Route durchs Dorf zum Festplatz geleitet hatten, hinterließen auch im Festzug ein hervorragenden Eindruck und sorgten unentwegt für Stimmung am Straßenrand. Außerdem sorgten die Freunde des Bickener Musikzugs und der Oberschelder Tambourcorps für den guten Ton im Festzug, der von Zugführer Philipp Hofmann, Kirmeshammel "Horst Heinrich von der Butschel" und seiner Hammelführerin Lea Victoria Vossen, Kirmesvater Florian Claas und den Traditionsfiguren "Metzger", "Bäcker", den Zwergen sowie den "Fratzen" mit ihren Knüppeln angeführt wurde.

Quelle: Mittelhessen.de vom 15.09.2013

Partystimmung ohne Ende

in der Rohrdorfer Benzenburghalle, wo sich acht Guggemusiken schon zum zweiten Mal zu einem besonderen Event trafen. Spaß hatten alle: Die Vollblutmusiker trafen beim Monsterkonzert zu Beginn und bei den Einzelauftritten genau den Geschmack des jungen Publikums. Aufwändig kostümiert und professionell geschminkt präsentierten sich die Gruppen und bewiesen, dass sie nicht nur an der Fastnacht mit ihrer Musik eine gute Figur machen. Die über tausend Gäste waren begeistert, tanzten ausgelassen zu der rhythmischen und nicht besonders leisen Musik. Mit dabei waren die Sunshine-Gugge aus Rohrdorf als Ausrichter, die Spaichinger Gässle-Fätzer, die Guggen aus Leibertingen, Kreenheinstetten und Worndorf sowie die Jongner Zigeiner und die Seegomper aus Überlingen. Bildergalerie im Internet: www.suedkurier.de

Quelle: Südkurier vom 19.11.2012

„Monsterkonzert“ lässt die Benzenburghalle beben

ROHRDORF Nach dem großen Zuspruch vor zwei Jahren hat die Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf am Samstag in der Rohrdorfer Benzenburghalle das zweite große Guggentreffen über die Bühne gebracht. Sechs befreundete Guggenmusiken – die Gugge „hoi“ Kreenheinstetten, die Gugge Leibertingen, die Guggenmusik „Stoabeisser“ Worndorf, die Guggenmusik „Seegumper“ Überlingen, die Gugge „Jongner Zigeiner“ aus Jungnau und die Guggenmusik „Gässle Fätzer“ aus Spaichingen – kamen und veranstalteten ein vierstündiges, lautstarkes musikalisches Spektakel. Kein Wunder also, dass die Benzenburghalle an diesem Abend rappelvoll war.
Was die rund 250 Guggenmusiker am Samstagabend boten, war Schräges vom Feinsten. Mit ihrem breiten Repertoire, das vom Gassenhauer über Popsongs bis hin zu schrillen Chart-Hits reichte, hatten die sieben Formationen offensichtlich voll ins Schwarze getroffen. So verwandelte das die harten Rhythmen mittanzende und mitklatschende, meist jüngere Publikum bereits nach kurzer Zeit die Halle in einen regelrechten Guggentempel.
Ein Kracher war das „Monsterkonzert“ zu Beginn der Veranstaltung, bei dem die Musiker aller Guggen unter der musikalischen Leitung von Florian Amann gemeinsam auf und vor der Bühne spielten. Es brachte die Halle richtig zum Beben, sodass ein paar ganz Ängstliche immer wieder ihren Blick nach oben an die Hallendecke richteten, denn auch diese bebte mit – blieb aber unversehrt.
Zur Erholung der Ohren gab es zwischen den Auftritten der Guggen immer wieder Pausen, die das DJ-Team Heber mit Partymusik zum Mitrocken in allen Variationen füllte. Ein wahrer Hingucker waren die meist aufwendigen und fantasievollen Kostüme der Guggen. So wurde das zweite Treffen der Sunshine-Gugge erneut zum Superevent für alle Freunde fetziger Rhythmen und schräger Töne.
Zum ersten Mal veranstaltete die Sunshine-Gugge ihr Guggemusiktreffen übrigens unter dem „Fair-Fest-Siegel“. Das bedeutet, dass auf Einhaltung der Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes besonderer Wert gelegt wurde. So hatten Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren nur Zutritt zur Veranstaltung, wenn sie einen so genannten Party-Pass vorlegen konnten.
Jugendliche unter 16 Jahren kamen, wie das Konzept vorsieht, nur in Begleitung eines Elternteils oder eines Erziehungsbeauftragten in die Halle.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 19.11.2012

„Sunshine Gugge“ laden zum zweiten Guggemusiktreffen

In der Rohrdorfer Benzenburghalle startet am Samstag, 17. November, das zweite Guggemusiktreffen der Meßkircher „Sunshine Gugge“.
Die „Sunshine Gugge“ veranstalten am Samstag, 17. November, ihr zweites Guggemusiktreffen in der Rohrdorfer Benzenburghalle und erwarten dazu sechs befreundete Guggemusiken: Aus Leibertingen, Kreenheinstetten, Worndorf, Überlingen, Spaichingen und aus Jungnau, sagt Florian Amann, musikalischer Leiter der 65 Mitglieder starken „Sunshine Gugge“.
Nach dem Erfolg des ersten Treffens vor zwei Jahren, das anlässlich des fünften Geburtstages der Heudorfer „Sunshine Gugge“ organisiert worden war, werde es auch in diesem November wieder ein „Monsterkonzert“ zu Beginn der Veranstaltung geben, bei dem die Musiker alle beteiligten Guggen gemeinsam auf der Bühne stehen werden, kündigt Amann an.
Das Guggetreffen finde in diesem Jahr unter dem „Fair Fest“-Logo statt, fährt er fort. „Wir haben uns die Kriterien angesehen und festgestellt, dass wir die meisten sowieso schon erfüllt haben und wir wollen damit zeigen, dass man vernünftig feiern kann, ohne dabei auf etwas verzichten zu müssen“, stellt Amann fest. Der Zutritt zu dem Konzert sei für unter 18-Jährige so beispielsweise nur mit einem „Party Pass“ möglich, nach dem Verlassen der Veranstaltung werde bei der Rückkehr ein neuer Eintritt fällig und es werde bei dem Konzert keine Lockangebote für Alkohol geben. An jeder Theke soll es auch drei Getränke geben, die günstiger sind, als das preiswerteste alkoholhaltige Getränk, sagt Amann. Für die Raucher werde eigens ein Zelt vor der Halle aufgestellt, in dem Glühwein und Tabak verkauft werden sollen, kündigt Amann weiter an.
Erwartet würden zu dem Konzert rund 250 Musiker und etwa 700 Gäste. Die Guggetreffen sollten künftig im Zweijahresrhythmus stattfinden mit Ausflügen – so wie im Vorjahr nach Sassenage – in den Jahren dazwischen. Und da die Gugge ohne Gage spielten und die Auftritte mit Gegenauftritten vergolten werden, stelle das Gugge-Treffen auch eine willkommene Einnahmequelle für den Verein dar. So hätten sich die Meßkircher Gugge nach dem Treffen in 2010 einen Anhänger und zwei Susaphone von den Einnahmen leisten können.

Quelle: Südkurier vom 07.11.2012

Die Vierteljahrhundert-Party

Ein großes Jubiläumsfest hatten die Stockacher Yetis am vergangenen Samstag ihren Gästen in der Stockacher Jahnhalle geboten. Keine Kosten, vor allem aber keine Mühen haben die Veranstalter bei der Vorbereitung dieser einzigartigen Partynacht gescheut.
Schon insgesamt sieben Mal haben die Yetis in Stockach gefeiert, doch der Jubiläumsabend sollte alles Bisherige übertreffen.
Frank Bosch, Yetimitglied der ersten Stunde, erinnert sich, ebenso wie die anderen 18 Gründungsmitglieder, gerne an den Urknall der Stockacher Himalaya Big Band. Wilde Zeiten waren das, so beschreibt er die Anfänge, zunächst belächelt und nicht allzu gerne gesehen vom Hohen Grobgünstigen Narrengericht, welchem Bosch zwischenzeitlich als Narrenrichter angehörte – aber dennoch toleriert und schließlich mehr als akzeptiert, so Boschs Fazit.
Vieles haben die Yetis schon zusammen erlebt, so im Jahr 2008 die Teilnahme an der legendären Steuben-Parade in New York. Bilder dieser Auftritte flimmerten über die Leinwände neben der Bühne ebenso wie Bilder von den Auftritten auf der Bühne, um allen Besuchern gleichermaßen den direkten Blick zu ermöglichen. Rainer Vollmer und Mario Knaus führten zwischen den einzelnen Darbietungen charmant im schwarzen Frack durch das Programm, und erzählten manche Anekdote aus den Kindertagen der Truppe.
Nicht nur die niederländischen Gruppen T-Brass und Afslag Sneek zogen die Blicke der Zuschauer gebannt auf Leinwände und Bühne, auch die Nopkings versprühten mit ihren Soulmelodien und hervorragenden Sängerinnen Philadelphia Ecker und der „Voice of Germany“-Teilnehmerin Marion Bialecki Partylaune. Auch die Sunshine Gugge aus Heudorf bei Meßkirch heizten der gut gefüllten Halle ein und sorgten im Anschluss mit ihren wilden Tänzen vor der Bühne dafür, dass beim Auftritt der befreundeten, wenn auch personell geschwächten Froschenkapelle der Funke der Begeisterung übersprang. Die Froschen hatten ein Geburtstagsgeschenk mitgebracht und übergaben es mit einem mächtigen Hallenchor, welcher ein wohlklingendes „Happy Birthday“ sang. Der Auftritt der Felltruppe trieb die Stimmung schließlich auf den Höhepunkt. Die Yetis übernahmen allmählich das Podium, bis sie auf einem Gerüst über und auf der Bühne standen. Die Fans der flauschigen Guggenmusik kamen voll auf ihre Kosten. Wer weiter feiern wollte, hatte mit dem DJ-Team „2 Boyz from Germany“ Gelegenheit dazu.

Quelle: Südkurier vom 04.11.2012
Ein weiterer Artikel im Wochenblatt.

Sunshine-Gugge gibt sich eine Satzung

Statuten sollen den Eintrag der Musikergruppe als Verein ins Register des Amtsgerichts sichern
Es ging ausschließlich um Regularien bei der außerordentlichen Versammlung der „Sunshine-Gugge“ Heudorf/Rohrdorf im Gasthaus zum Adler in Heudorf. Vollzählig waren die Mitglieder erschienen, denn, so der Vorsitzende Steffen Beha, alle waren daran interessiert, dass ihr Verein beim Amtsgericht als „eingetragener Verein“ (e.V.) registriert wird. Floria Amann hatte sich als musikalischer Leiter schon länger gemeinsam mit dem Vorstand dieses Themas angenommen. Mit kleinen Änderungen am Entwurf der Satzung, die vom Amt vorgeschlagen worden waren, stimmten die Mitglieder mehrheitlich den Satuten zu. Sie sollen den Eintrag ins Vereinsregister durch das Amtsgericht Sigmaringen ermöglichen.
Außerdem wurden die Mitgliedsbeiträge für 2013 behandelt, die für Aktive weiterhin 50 Euro betragen, jedoch für pausierende, studierende oder passive Mitglieder auf 20 Euro festgesetzt wurden.
Für das große Gugge-Treffen am 17. November in der Benzenburghalle in Rohrdorf, so der stellvertretende Vorsitzende Markus Felgenhauer, laufen die Vorbereitungen. Gleichzeitig gab er bekannt, dass sich die Gugge vom 21. bis 23. September zu einem Probenwochenende in Heudorf treffen. Als weitere Termin lagen eine Einladung am 27. Oktober in Frommern vor, wie auch am 12. Januar 2013 in Otterswang und eine zweitägige Einladung am 16. und 17. Februar 2013 nach Winterthur.

Quelle: Südkurier vom 04.09.2012

Bei Auftritten sind sie in ihrem Element

Die Sunshine Gugge wählen eine neue Vorstandschaft und blicken bei Versammlung zurück auf eine „super Saison“.
In der Zeit von November bis März jeden Jahres sind sie in ihrem Element: Die „Sunshine-Gugge“ aus Heudorf und Rohrdorf sorgen bei ihren Auftritten für Hochstimmung und reichlich musikalische Abwechslung, wie aus dem Bericht der Schriftführerinnen Madlene Faschian und Hanna Irßlinger zu erfahren war.
Genauso unbefangen wie sie Aufspielen, verlief auch ihre Jahresversammlung im Gemeindesaal in Heudorf, die mit einer Tonbild-Schau die Höhepunkte und die gute Kameradschaft unter den 66 Aktiven in Erinnerung brachte. Von Stuttgart bis in die Schweiz waren es 13 Auftritte und Vorstand Tobias Boos brachte es auf einen kurzen Nenner: „Eine super Saison und eine geniale Steigerung der ‚Sunshine-Gugge'.“ Ortschaftsrätin Birgitta Amann bedankte sich für die 500-Euro-Spende der Musiker für den Gemeindesaal Heudorf.
Die Wahlen der Vorstandschaft brachte eine Änderung mit sich: Steffen Beha wird als Vorsitzender und Markus Felgenhauer als sein Stellvertreter für zwei Jahre dem Verein vorstehen. Als musikalischer Leiter wurde Florian Amann bestätigt. Schriftführer sind weiter Madeleine Faschian und Hanna Irßlinger. Die Kasse wird von Melanie Gasser weitergeführt. Als Beisitzer wurden Michael Stengele, Markus Riester und Carina Späh gewählt und Materialwart ist Michaela Zwick. Kassenprüfer sind Oliver Muffler und Matthias Riester. „Im vergangenen Jahr wurden zehn neue aktive Mitglieder aufgenommen, sodass wir jetzt instrumental bestens ausgerüstet sind“, sagte der musikalische Leiter Florian Amann. Durch die Anschaffung von drei „Sousaphonen“ gebe es nun auch hinsichtlich der Ästhetik und der Vielfalt der Bewegungen einen besonderen Blickfang. Eine längere Diskussion ergab sich bei der neu überarbeiteten Vereinssatzung, die wegen des Eintrags ins Vereinsregister den neuen Anforderrungen angepasst werden musste. Auch die Beitragsanpassung von 50 Euro für Aktive und 20 Euro für passive Mitglieder fand – so wie die neue Satzung – abschließend die Zustimmung der anwesenden Mitglieder.

Quelle: Südkurier vom 19.03.2012

Guggenklänge füllen Leipferdinger Festhalle

Zum absoluten Publikumsmagneten entwickelte sich die vierte Guggen-Rock-Party der Leipferdinger Guggemusik „Undersibbersi“ am Samstagabend in der Festhalle.
Fünf Guggemusiken, die „Egger Gassenfeger“, „Schräg un Lutt“ aus Umkirch, die „Schtägge Näschter Honstetten“, die „Sunshine Gugge Heudorf Rohrdorf“ und der „Gaszug Randen“ heizten der närrischen Schar kräftig ein.
Ein wahrer Augenschmaus war die Jazz Tanz Gruppe aus Seitigen Oberflach, die ihr tänzerisches Können unter Beweis stellte. Vorsitzender Uwe Schey zeigte sich sehr zufrieden und die vielen fleißigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm ihrer Gäste Herr zu werden.

Quelle: Südkurier vom 30.01.2012

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Musiker spenden 500 Euro für den Gemeindesaal-Umbau in Heudorf

Die „Sunshine Gugge“ sorgt nicht nur für Stimmung bei Auftritten, sondern zeigt sich auch spendabel, wenn es um Gemeinnützigkeit geht.
Die Musiker überraschten bei einem Probeabend den Ortsvorsteher und Vorsitzenden des Fördervereins Gemeindesaal Heudorf, Ernst Muffler, und Kassenverwalterin Brigitta Amann mit einem Scheck über 500 Euro. Das Geld ist für den Umbau des Gemeindesaals bestimmt. Die „Sunshine Gugge“ ist natürlich interessiert daran, dass beim Umbau des Saals auch wieder ein Proberaum entsteht. Schon jetzt teilen sie sich den Raum mit der Musikkapelle Heudorf. Ernst Muffler freute sich, dass die jungen Musiker so viel Interesse zeigen und den Umbau unterstützen. Den Scheck übergaben der musikalische Leiter Florian Amann (im Vordergrund links) und der Vorsitzende Tobias Boos an Ernst Muffler (rechts) und Kassenverwalterin Brigitta Amann.

Quelle: Südkurier vom 12.01.2012

Sunshine-Gugge sorgt für Stimmung

Die Einladung schlug ein: Die Kreenhein stetter Guggenmusik lud zu ihrem 30-jährigen Bestehen ein und ein paar Hundert Guggefans kamen in den Ulrich-Megerle-Saal, um dort ihrer Leidenschaft für diese Musikgattung zu frönen. Vier Guggenmusiken sorgten für lautes Musikspektakel.Vorsitzender Reiner Straub begrüßte die Guggenmusik Leibertingen unter der Leitung von Benjamin Wolf und Mike Weiß, die „Jongner Zigeiner“ aus Jungnau mit Gunar Linke, die Sunshine-Gugge aus Messkirch/Rohrdorf mit Florian Amann und die „Stoabeißer Gugge“ aus Worndorf mit Carsten Einhart.
Die Kreenheinstetter Guggenmusiker selbst hatten keinen musikalischen Auftritt, sie kümmerten sich um die Bewirtung der Gäste.
Bevor die Worndorfer den musikalischen Parcours eröffneten, richteten der Vorsitzende des Kreenheinstetter Narrenvereins Waldgeisterzunft, Egon Braun, und Ortsvorsteher Guido Amann Grußworte an den 30 Jahre alten Verein. Amann nannte die Kreenheinstetter Gugge eine stattliche Mannschaft mit 40 Musikern und dankte den Verantwortlichen dafür, dass sie diese Gruppe zusammengebracht und erhalten zu haben, um die örtliche Fasnet mitzutragen. Auch Braun dankte für die zuverlässige Mitarbeit und Mitgestaltung der örtlichen Fasnet und überreichte Straub ein Geschenk.
Ab da ging es rund im Saal: Wogend und die harten Rhythmen mitstampfend, klatschend und singend verwandelte das Publikum den Saal in einen Guggetempel. Alle vier Gruppen hatten ins Schwarze getroffen mit ihrem Repertoire, das vom Ohrwurm bis hin zu schrill ausgebauten Chartstücken reichte. Sogar fetzig aufgemachte Kinderlieder fanden im wahrsten Sinne des Wortes Anklang – zur Begeisterung der Gäste, die herzhaft dabei mitsangen.
Kurz vor 24 Uhr ging die Guggerunde zu Ende mit der Sunshine-Gugge aus Messkirch/Rohrdorf. Alle vier Gruppen ernteten tobenden Beifall, das Publikum war beim ersten herzhaften Guggeauftritt der kommenden Fasnetsaison zufrieden und ließ sich nach Mitternacht von den Kreenheinstetter Gugge-DJs auf die Tanzbühne locken.

Quelle: Südkurier vom 22.11.2011

Drei neue Sousaphone zum bevorstehenden Saisonauftakt für Guggemusiker

Die Musiker der Sunshine-Gugge haben mit der Probenarbeit für die neue Saison begonnen. Die Pause war dieses Jahr nicht ganz so lange wie gewöhnlich, da der Verein im Juli zusammen mit der Stadtkapelle Meßkirch für ein Wochenende nach Sassenage eingeladen war.
Dort wurde neben einem gemeinsamen Konzert mit einer Reggae-Band auch ein spontaner Umzug durch Meßkirchs Partnerstadt gespielt. Bei der jetzigen Probe gab es neben neuen Stücken und neuen Gesichtern auch neue Instrumente: drei Sousaphone.

Quelle: Südkurier vom 29.10.2011

Musiker auf der Suche nach neuem Proberaum

Generalversammlung der Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf
Meßkirch-Heudorf – Die Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf zählt zur Generalversammlung 58 aktive Mitglieder und blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Veranstaltung fand im Schulhaus in Heudorf statt. Aufgrund der steigenden Mitgliederzahl wurde erstmals der Gemeindesaal angemietet. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden Tobias Boos berichteten die Schriftführerinnen Madeleine Faschian und Hanna Irßlinger über die vergangene Saison, während der die Sunshine-Gugge zwölf Auftritte bei Umzügen, Bällen und Narrentreffen bestritt. Vorsitzender Tobias Boos lobte den guten Zusammenhalt und den erfolgreichen Arbeitseinsatz beim ersten eigenen Guggetreffen anlässlich des 5-jährigen Bestehens.
Eine Herausforderung stellt das Suchen eines neuen Proberaumes dar. Das Rathaus in Heudorf, wo bisher geprobt wurde, steht nicht mehr zur Verfügung. Mit der Hoffnung auf eine neue Probemöglichkeit ist der Verein im Förderverein für den neuen Gemeindesaal in Heudorf vertreten. So soll die Tatsache, dass der 11.11.11 auf einen Freitag fällt, dazu genutzt werden, ein kleines Fest zugunsten des Fördervereins zu veranstalten.
Der Höhepunkt 2011 wird im Juli die Fahrt nach Sassenage sein, wo man auf Einladung der Meßkircher Partnerstadt ein Konzert mit einer dortigen Band veranstalten wird.
Der musikalische Leiter, Florian Amann, blickte auf eine erfolgreiche Saison zurück. Musikalisch sei der Verein auf dem richtigen Weg, was sowohl die Rückmeldungen aus dem Publikum als auch der Mitgliederzuwachs bestätigten. So konnte die Sunshine-Gugge in diesem Jahr 18 neue Mitglieder aus dem Probejahr in die aktive Mitgliedschaft aufnehmen, während ein Mitglied den Verein verließ. Insgesamt hat die Gugge nun 58 aktive Mitglieder.

Quelle: Südkurier vom 16.03.2011

Party in Rohrdorf

Stimmung, Gesang und gute Laune beherrschten das Bild des Benzenburgballs in Rohrdorf am Samstag mit der Band „Undercover“ und ihrer Sängerin Christine Kleiner sowie Frontmann Florian Greiner. Beide hatten einen großartigen Auftritt mit ihrem stimmungsvollen Repertoire, das Rock, Pop, Schlager und Stimmungslieder umfasste.
Die Aufforderung zum Mitmachen und Klatschen kam bei den vielen jugendlichen Besuchern an. Ein lautstarkes Spektakel, das die Stimmung immer wieder zum Siedepunkt brachte, erzeugten die Guggemusiker. Für lautstarke Abwechslung in der Halle, die noch einige Besucher mehr vertragen hätte, sorgten die ?Blechrebellen? aus Ostrach-Hoßkirch, die ?Guggis? aus Leibertingen und die heimische ?Sunshine-Gugge? Heudorf-Rohrdorf. Mit ihren schrägen Tönen sorgten sie dafür, dass die fastnächtliche Hochstimmung im Benzenburgsaal bis zur mitternächtlichen Stunde anhielt und zu einer großen Feier für die Besucher wurde.

Quelle: Südkurier vom 17.01.2011

Gugga-Treffen in der Benzenburghalle

Zum ihrem fünften Geburtstag hatte die Sunshine-Gugge nach Meßkirch-Rohrdorf fünf befreundete Formationen dieser Art zum lautstarken Stelldichein eingeladen.
Meßkirch-Heudorf-Rohrdorf (km) „War das super“, so das einstimmige Resümee der vielen Jugendlichen beim großen „Sunshine Gugge“-Treffen Heudorf/Rohrdorf in der Benzenburghalle. An die 120 aktive „Guggis“ gaben sich zur Eröffnung ein gewohnt lautstarkes Stelldichein, bei dem die Bläser und Trommler sich abwechselten und eine erste Probe zum Monsterkonzert, das von den zahlreichen Besuchern bejubelt und beklatscht wurde, servierten. Das Treffen veranlasste zum gemeinsamen feiern. Die Sunshine Gugge Heudorf/Rohrdorf sah auf ihr fünfjähriges Bestehen zurück und hatte aus diesem Anlass fünf befreundete Guggen-Gruppen eingeladen, die an diesem Abend ein gemeinsames Konzert gaben. Stilecht sorgten die Akteure mit gewaltigen Trommelschlägen auf einer ganzer Reihe von Schlagzeugen für den richtigen Auftakt, dem die Blechbläser in einer eben so lauten Rhythmik folgten. Nur leichte Erholung für die Ohren gab es durch den DJ. Heber, der die Pausen mit etwas dezenteren Diskomusik gestaltetet.
Das exzentrisch anmutenden Gugga-Spiel überbot sich nicht nur an Lautstärke sondern in der Aufmachung und Kostümierung der Gruppen auf der Bühne, was insgesamt für eine gigantische Stimmung sorgte. Die Besucherzahl steigerte sich von Stunde zu Stunde, den auch Ältere, aber Jungegebliebene hörten sich den musikalischen Spektakel an. Tanz in allen Variationen gehörte ebenfalls zum Gugga-Abend, der ohne besondere Vorkommnisse ablief. Dies bestätigt der organisatorisch gute Ablauf der Veranstaltung als ein besonderer Erfolg der Sunshine Gugge Heudorf/Rohrdorf, die als Veranstalter neben der Bewirtung auch selbst noch im Geschehen mitwirkten.
In zeitlichem Abstand von etwa 30 Minuten traten die „Guggis“ auf der Bühne auf : Die „Jongner Zigeiner“ aus Jungnau, die „Weildorfer Notenquäler“ und die „Lumpenmusik aus Wilhelmskirch“, aus Güttingen die „Bad Bulls“ und die „Gugge“ Leibertingen. Den Abschluss überboten noch die „Yetis“.

Quelle: Südkurier vom 23.11.2010

Sunshine-Gugge sucht noch Sponsoren

Die Heudorfer Sunshine-Gugge bereiten zu ihrem fünften Geburtstag ein Guggemusiktreffen vor, für das sie noch nach Sponsoren suchen.
Meßkirch – Die Sunshine-Gugge aus Heudorf bereitet ihr erstes Guggemusiktreffen vor. Damit soll der fünfte Geburtstag der Guggemusik gebührend gefeiert werden, berichtet Florian Amann, der musikalische Leiter der Truppe. Mit dabei seien die „Yetis“ aus Stockach, die „Blächschmelzer“ aus der Nähe von Winterthur, die „Lumpenkapelle“ aus Wilhelmskirch sowie Gugge aus Leibertingen und aus Jungnau. In der Rohrdorfer Benzenburghalle soll das Treffen mit einem „Monsterkonzert am Samstag, 20. November, eröffnet werden. „Drei Stücke werden wir dann alle zusammen spielen.“ Ab 21 Uhr seien Auftritte der Guggen geplant und danach werde ein DJ für die richtige Party-Stimmung sorgen. Der SÜDKURIER ist Medienpartner der Geburtstagsfeier.
Erwartet würden rund 750 Gäste und im Vorfeld der großen Geburtstagsparty seien die Sunshine-Gugge derzeit noch auf der Suche nach Sponsoren, berichtet Amann. Geld werde zum einen für die Ausrichtung der Party aber auch für eine Fahrt in Meßkirchs Partnerstadt Sassenage benötigt, wohin die Heudorfer Musiker eingeladen worden seien. Da die meisten Mitglieder Schüler, Auszubildende oder Stundenten seien, gelte es, die Kosten für die Musiker gering zu halten, sagt Amann. Der V5erein besitze so keine eigenen Instrumente und das Häs sei selbst entworfen und auch selbst genäht worden. Kosten, die durch Busfahrten, Material für Schminke und Bühnenshows oder durch musikalische Weiterbildungen der Musiker entstehen, müssten durch Mitgliedsbeiträge, Arbeitseinsätze und Spenden gedeckt werden, erläutert Amann.
Am kommenden Mittwoch, 6. Oktober, steht um 19.30 Uhr im Probelokal im Heudorfer Rathaus die erste Gesamtprobe für die Saison an. Die Mitgliederzahl der Gugge belaufe sich auf etwa 45 Spieler, berichtet Amann. Die Mitspieler kämen jedoch nicht nur aus Heudorf sondern auch aus Stetten a.k.M., Rengetsweiler, Meßkirch, Worndorf oder Menningen, berichtet er. Die meisten Mitglieder seien parallel auch in den örtlichen Musikvereinen aktiv.
Interessierte, die die jungen Gugge sponsern möchten, können sich an den Vorstand Tobias Boos, Telefon 0 77 77/17 93 73 oder 01 72/7 17 78 00 wenden.

Quelle: Südkurier vom 05.10.2010

Tobias Boos leitet Sunshine-Gugge

Meßkirch-Rohrdorf/Heudorf – Die 2005 gegründete Guggenmusik besteht mittlerweile aus 43 Musikern aus Heudorf, Rohrdorf, Meßkirch und den umliegenden Ortschaften. Da die meisten Mitglieder auch in anderen Musikvereinen aktiv sind, beschränken sich die Auftritte auf die fastnächtliche Zeit von November bis Februar.
In dieser Saison gab es elf Auftritte, darunter Guggenmusiktreffen, Umzüge und Zunftbälle.
Da die Sunshine-Gugge mittlerweile mehr als 40 Mitglieder zählt, fand die Generalversammlung erstmals im Probelokal der Musikkapelle Heudorf statt. Bei den Neuwahlen des Vorstands wurden der Vorsitzende Tobias Boos, der musikalische Leiter Florian Amann und dessen Stellvertreter Bastian Muffler in ihren Ämtern bestätigt. Des Weiteren wurden Oliver Muffler zum stellvertretenden Vorsitzenden, Melanie Gasser zur Kassiererin und Madeleine Faschian mit Hanna Irßlinger zu Schriftführerinnen gewählt. Weitere Posten erhielten Manuel Back als Materialwart sowie Steffen Beha, Markus Felgenhauer und Simon Löw als Beisitzer.
Unter dem Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge wurden zwei wichtige Anliegen diskutiert. Zum Einen stellte Ortsvorsteher Ernst Muffler die Ideen für den Förderverein des Gemeindesaals Heudorf vor. Nachdem beschlossen wurde, dass der Verein jährlich drei Euro Beitrag pro Mitglied an den Förderverein zahlt, wurden Markus Felgenhauer, Bastian Muffler und Oliver Muffler zu Vertretern der Sunshine-Gugge im Förderverein gewählt.
Zum Anderen wurde der Vorschlag diskutiert, in der nächsten Saison ein eigenes Guggenmusiktreffen zu veranstalten. Es soll ein Treffen mit sechs bis acht Guggenmusiken aus nah und fern mit großem Monsterkonzert geben. Als Termin steht der 20. November im Raum, jedoch sind Ort und Umfang der Veranstaltung noch offen. Es wurde beschlossen, dass in den nächsten Wochen verbindliche Angebote der in Frage kommenden Hallen eingeholt werden. Anschließend soll schnell entschieden werden, damit die Planung für das Treffen beginnen kann.

Quelle: Südkurier vom 03.03.2010

Sunshine-Gugge plant "Monsterkonzert"

Die Musiker der "Sunshine-Gugge" Heudorf/Rohrdorf haben sich zur Generalversammlung im Probelokal der Musikkapelle getroffen. Der Verein, der sich über steigende Mitgliederzahlen freut, plant im November ein "Monsterkonzert" mit anderen Guggenmusiken.
Die 2005 gegründete Guggenmusik "Sunshine Gugge" besteht mittlerweile aus 43 Musikern aus Heudorf, Rohrdorf, Meßkirch und den umliegenden Ortschaften. Da die meisten Mitglieder auch in anderen Musikvereinen aktiv sind, beschränken sich ihre Auftritte auf die Fasnetzeit von November bis Februar. In dieser Saison wurden elf Auftritte mit selbst arrangierten Stücken gespielt, darunter Guggenmusiktreffen, Umzüge und Zunftbälle. Ein Highlight war laut Schriftführerin Heike Jäger der Auftritt am Rosenmontag in der Stadthalle in Meßkirch. Dieser erforderte viel organisatorisches Geschick, da viele Mitglieder mit einer anderen Kapelle am Umzug teilnahmen.
Für die nächste Saison planen die Mitglieder ein eigenes Guggenmusiktreffen. Bei dem Treffen mit sechs bis acht Guggenmusiken soll es auch ein "Monsterkonzert" geben. Als Termin steht der 20. November im Raum, Ort und Umfang des Treffens sind noch offen. In den nächsten Wochen sollen verbindliche Angebote der in Frage kommenden Hallen eingeholt werden, damit möglichst bald mit der Planung begonnen werden kann.
Der Vorstand zeigte sich beim Rückblick auf die vergangene Saison zufrieden. Auch Kassierer Steffen Beha konnte einen sehr erfolgreichen Kassenstand präsentieren, der allerdings durch noch ausstehende Busrechnungen getrübt wird.
Anschließend folgten die Entlastung und die Neuwahlen des Vorstands. Dabei wurden der Vorsitzende Tobias Boos, der musikalische Leiter Florian Amann und dessen Stellvertreter Bastian Muffler im Amt bestätigt. Oliver Muffler wurde zum zweiten Vorsitzenden, Melanie Gasser zur Kassiererin und MAdeleine Faschian mit Hanna Irßlinger zu Schriftführerinnen gewählt. Weitere Posten erhielten Marcel Back als Materialwart sowie Steffen Beha, Markus Felgenhauer und Simon Löw als Beisitzer. Weitere Informationen zum Verein und dem Guggenmusiktreffen, sowie Bilder und Videos der Auftritte gibt's im Internet unter www.sunshine-gugge.de

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 02.03.2010

Gelungene Premiere lässt Halle kochen

Meßkirch-Rohrdorf (km) Mit dem ersten Benzenburg-Ball in der Halle machten die Rohrdorfer Eulen einen neuen Schritt was öffentliche Veranstaltungen der Saalfastnacht anbelangt – mit Erfolg. Die Veranstaltung war ein Volltreffer.
Besonders viele Jugendliche, aber auch Junggebliebene waren in guter Fastnachtsstimmung anzutreffen. An die 450 Personen füllten die Benzenburghalle, die sich bei dem ersten fastnächtlichen Treiben sichtlich wohlfühlten. Unterhaltung pur mit der Gruppe „Undercover“, aber auch mit benachbarten Musikern, die ihr Bestes gaben, sorgten den ganzen Abend bis in die späte Nacht hinein für Stimmung und ein buntes Allerlei.
Einen Heimvorteil und ihr erstes Debüt vor heimischen Publikum gaben dabei von der Gruppe „Undercover“ die Sängerin Christine Kleiner und Sänger Florian Greiner, die beide aus Rohrdorf stammen. Altbekannte Schlager von den 60er und 70er Jahren über Rock und Pop, sowie die derzeitigen Chartlieder sorgten für Begeisterung. Stürmischer Applaus war die große Anerkennung für Christine und Florian, die von der Bühne aus mit ihrer Band das Publikum immer wieder zum Singen und Klatschen mitrissen.
Die andere Richtung der Musikart brachte Achim Broß als Leiter des Fanfarenzug Langenhart mit seinen 25 Aktiven in den Saal. In schicken Landsknechtuniform zeigten sich die Rohrdorfer Nachbarn, als sie unter zackigen Trommelschlägen der Landsknechte aufmarschierten und mit ihren Fanfarenstößen auf sich aufmerksam machten. Nach einer Ruhephase von knapp zwei Jahren war es geradezu eine Freude zu sehen und zu hören, was die Gruppe der begeisterten Fanfarenbläser leistete. Auch die „Sunshine-Gugge“ aus Heudorf/Rohrdorf unter der Stabführung von Florian Amann begeisterte. Mit über 45 Aktiven vom Blechbläsern, Schlagzeug über Trommel und Rhythmusgruppe sorgten sie fast eine Stunde lang für eine musikalische Atmosphäre, die man nur als Guggenmusik geben kann.
Auch die Blechrebellen aus Ostrach-Hoßkirch standen der musikalischen Leistung als Guggenmusik in nichts nach und wurden bei ihrem Auftritt gefeiert. Alles in allem, so das Resümee von Zunftmeister Bernd Schlegel, war dies ein gelungener Auftakt, der allen viel Freude bereitet und in einer netten fröhlichen Art gefeiert wurde. Wichtig sei, dass es keinerlei Vorkommnisse oder Unannehmlichkeiten gegeben habe. Mit so einer guten Veranstaltung freue man sich auf die Fastnachtstage.

Quelle: Südkurier vom 20.01.2010

Party stimmt bei Premiere

(ROHRDORF/sz) Die Premiere ist gelungen: Mit dem ersten Benzenburgball am Samstagabend in Rohrdorf zog eine frische Brise in die Fasnet ein. Bernd Schlegel, Zunftmeister der Eulenzunft Rohrdorf, sieht einer Wiederholung im kommenden Jahr gelassen entgegen.
Tolle Stimmung, tolle Party: Die Eulenzunft Rohrdorf entschied sich bei ihrem ersten Benzenburgball für das richtige Konzept. Die Band „Undercover“, zwei Guggenmusik-Gruppen und der Fanfarenzug aus Langenhart sorgten für eine gut gefüllt Halle mit vielen jungen Gästen, die närrisch verkleidet und in bester Laune waren. Zuerst stand „Undercover“-Sängerin Coffy noch brav im Dirndl auf der Bühne, ihr Gegenpart Florian mit Lederhose, Karohemd und Wanderschuhen. Der Fliegersong, die 99 Luftballons von Nena und der Skandal um Rosi heizten kräftig ein. Danach war Achim (Schimmel) Bross mit seinem Fanfarenzug aus Langenhart an der Reihe. Vom Himmel hoch schwebte danach Coffy mit Flügeln vor das Publikum, entsprechend Florian mit Heiligenschein und Duschvorhang. Den Gästen gefiel es, die Tanzfläche füllte sich zunehmend.
Gugga laufen zur Höchsform
Die Ankündigung für die Sunshine-Gugga aus Heudorf-Rohrdorf war nicht nötig, denn Florian Amann und seine schrillen Instrumentalisten liefen bereits beim Einmarsch zur Höchstform auf. Genauso extrovertierte Klänge servierten die Blechrebellen aus Hoßkirch in ihren langen Viehtreiber-Mäntel nach der nächsten Rock-Pop-Einlage der Party-Band. Einer Wiederholung des Benzenburgballs steht nach dieser Premiere sicher nichts im Wege.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 18.01.2010

Heudorfer Sunshine-Gugge kommt gut an

Ein neues Häs, selbst geschneidert und angefertigt, hat die Heudorfer „Sunshine Gugge“, das beim Publikum in der Fasnet sehr gut ankam. Bei der Hauptversammlung waren Vorsitzender Tobias Boos und der musikalische Leiter Florian Amann mit der vergangenen Saison sehr zufrieden.
Mit sechs Neuzugängen sind nun 38 Musiker in der Gugge aktiv. Da die Mehrzahl der Auftritte immer vor und während der Fasnet stattfinden, wurde beschlossen, mit den Proben erst wieder im September zu beginnen. In der Zwischenzeit wird man sich allerdings zum Grillfest und anderen Anlässen treffen.

Quelle: Südkurier vom 27.03.2009

Sunshine-Gugge bringen notwendige Lautstärke

In Heudorf war die Fasnet gut besucht.
Meßkirch-Heudorf (um) Die diesjährige Fasnet im Heudorfer Gemeindesaal war wieder sehr gut besucht. Für den Kinderball am Fasnet Samstag wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Bekannte Größen der Internationalen Musikszene, wie Heino konnten genauso verpflichtet werden, wie das Narrenelternpaar Andreas Schank und Klaus Demmelhuber, die im vollbesetzten Gemeindesaal die Narrenschar begrüßten.
Die Sunshine-Gugge sorgte für die notwendige musikalische Lautstärke und so klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus. Zum Bürgerball, den wie immer die Heudorfer Landjugendgruppe auf die Beine stellte, gab es so manche Überraschung. Silvia Rebholz und Sascha Probst verkörperten die weit über die Grenzen hinaus bekannten Volksmusikstars A. und A. aus M. die auch durch das abwechslungsreiche Programm führten. Immer wieder unterbrochen durch musikalische Einlagen des Sunshine Duos, die schon seit über 20 Jahren Bestandteil des Bürgerballs sind.

Quelle: Südkurier vom 24.02.2009

Schräge Blechrebellen lassen es krachen

Wenn jemandem in der Nacht zum Sonntag im Pfullendorfer Ortsteil Otterswang die Ohren abgefallen sind, waren vielleicht die zehn Grad minus Schuld daran. Doch viel wahrscheinlicher steckten die zahlreichen Guggenmusiker dahinter, die in ihrer Umgebung alles zum Vibrieren brachten. Die O-Town-Gugge hatte nämlich zum sechsten Guggenmusiktreffen eingeladen – ab 21 Uhr wurde es in der Halle Spieß von Minute zu Minute enger, wie Guggenmusik-Vorsitzender Berthold Müller mit zufriedener Miene registrierte. Von sibirischen Außentemperaturen war am Veranstaltungsort nichts zu spüren, dafür sorgten Heizgebläse. Den Rest erledigten die Guggen. Weil die Rhythmen absolut tanzbar waren, zappelte man sich einfach warm. Und den Akteuren rann über kurz oder lang sowieso der Schweiß von der Stirn.
Der mechanische Handzähler der Kassenfrau zeigte um 22.30 Uhr 700 Besucher an. Die Fans standen wie die Ölsardinen zwischen Bar und Bühne und ließen sich mitreißen. Die Hedos aus Herdwagen hatten den Abend eröffnet. Die Schlagwerksektion trieb das Ganze voran, die Blechbläser jagten hinterher, und alle fragten sich: „Who let the Hedos out?“
Das Treffen war wieder ein Beweis dafür, dass eine Fastnacht ohne Guggen nur halb so schön wäre. Der Sound aller fünf Gruppen war gewohnt schräg, temporeich, durchdringend und fetzig. Ein Haufen Blechrebellen eben, womit es die Ostracher Guggenmusik treffend auf den Punkt bringt. Obwohl – oder gerade weil – immer knapp neben den Noten gespielt, ging die Musik durch Mark und Bein, Herz und Nieren. Das Repertoire deckte so ziemlich alles ab, von Schlagern à la „Rosamunde“ über Bob Marleys „No woman no cry“ bis hin zu „Let me entertain you“ von Robbie Williams. Dazwischen Tote Hosen, Ärzte und Opus.
Mit ihrem schnellen, dreckigen Sound überzeugten die Champs, die schon zum fünften Mal dabei waren. Die Lumpenkapelle aus Riedheim absolvierte einen wilden Ritt, bei dem sie unter anderem Abbas „Mamma mia“ in rekordverdächtiger Geschwindigkeit zum Besten gab. Eine beachtliche Leistung zeigte der Riedheimer Lumpenschwenker, der in affenartigem Tempo die Fahne tanzen ließ. Zum ersten Mal in Otterswang spielten die Jongner Zigeiner aus Jungnau. Viel Applaus heimste auch die Sunshine-Gugge aus Heudorf ein, die ihr neues Häs präsentierte. Selbst die Instrumente trugen orangefarbenes Fell. Apropos Outfit: Modisch gesehen dominierte zotteliger Pelz, als Weste, Stulpe, Schuhbesatz oder Lendenschurz getragen, dicht gefolgt von gewalkten Stoffen in Form von Jankern und Armeemänteln, wie etwa bei den Blechrebellen aus Ostrach.
In den Pausen heizte ein DJ ein, um Stimmung und Körpertemperatur nicht absinken zu lassen. Sechs Security-Leute hatten zudem ein Auge darauf, dass alles friedlich blieb.

Quelle: Südkurier vom 12.01.2009


Otterswang wird zum Hexenkessel

PFULLENDORF (stt) Einmal im Jahr, am ersten Samstag der Fasnet, verwandelt sich der beschauliche Ortsteil Otterswang in einen Hexenkessel. Vorgestern ist es wieder soweit gewesen: Das 6. Guggenmusik-Treffen lockte Tausende.
Für Junge und Junggebliebene ist der Fasnetsauftakt in Otterswang ein Muss und so drängten sich auch in diesem Jahr Narren und Freunde schräger Töne in der leergeräumten Spieß'schen Maschinenhalle, die von den veranstaltenden O-Town-Gugge vorsichtshalber um zwei Zelte erweitert worden war. Musizierende Gäste waren heuer die "Hedos" aus Herdwangen, die "Sunshine Gugge" aus Heudorf, die "Blechrebellen" aus Ostrach, die "Jongner Zigeiner" aus Jungnau und die "Champs" aus Riedheim. In den Pausen sorgte der vereinseigene DJ "Keiler" mit seinen Scheiben zusätzlich für beste Partystimmung.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 12.01.2009


Start mit neuem Häs

Meßkirch – Die Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf wirft sich pünktlich zur Fasnetsaison in Schale. In mehrtägiger harter Arbeit haben die Mitglieder und einige Eltern das neue Häs genäht. Die Sunshine-Gugge besteht aus 35 jungen Musikanten aus Heudorf, Rohrdorf und Umgebung und macht seit 2005 fetzige Guggemusik.
Da nach der Gründung alles sehr schnell gehen musste und lieber geprobt als genäht wurde, bestand das erste Häs lediglich aus einer einfachen schwarzen Kutte. Nachdem die vergangene Fasnet ohne einheitliches Häs unter dem Motto „Blues Brothers“ gespielt wurde, entstand im Sommer der Entwurf zum neuen Häs. Aus Kostengründen wurde beschlossen, dass die Mitglieder, zum Großteil Schüler, Studenten und Azubis, das Häs selbst nähen. Es besteht einheitlich aus einem schwarzen Rock mit aufgenähter Sonne und einem mit orangenem Fell besetztem Poncho. Dazu gehört nach wie vor das obligatorische Guggencappy.
Mit neuem Häs, neuem Proberaum im Heudorfer Rathaus, einigen neuen Musikern und einem neuen fetzigen Musikprogramm ist die Sunshine-Gugge bestens gerüstet für die beginnende Fasnetsaison. Los geht's schon diesen Samstag beim Guggemusiktreffen in Otterswang wo man bereits zum dritten Mal auftreten wird. Weitere Auftritte sind Nachtumzüge und Guggemusiktreffen in der Umgebung. Da die meisten Mitglieder parallel in einem der umliegenden Musikvereine aktiv sind, ist es nicht immer einfach, Termine für Auftritte zu finden.
Weitere Informationen zum Verein und den Mitgliedern, Auftritte, Hörproben und vieles mehr gibt's im Internet: www.sunshine-gugge.de

Quelle: Südkurier vom 10.01.2009


Spektakel der schrägen Töne

Das Guggemusiktreffen in der Spieß-Scheune von Otterswang wurde am Samstagabend für die "O-Town Gugge Otterswang" zu einem vollen Erfolg. Zum fünften Schrägmusikschauspiel der lauten Töne und ausgefallenen Kostüme hatte die Fastnachtsabteilung des Musikvereins Otterswang acht Guggemusiken in den kleinen Teilort von Pfullendorf eingeladen. Das Treffen stand unter dem Motto "Guggemusik macht Freu(n)de".
Die 250 Musiker ließen dann auch 700 Besucher in die Halle mit den zwei vorgebauten Zeltbauten strömen. Als der letzte Stehplatz ausverkauft war, hörte der Andrang von alleine auf. Mit dem Eintreffen der Guggen am frühen Abend rief Berthold Müller, Vorsitzender des Musikvereins Otterswang, die Dirigenten zum Lotteriespiel um die besten Spielzeiten zusammen. Schon beim ersten Auftritt stand fest: die gibt es nicht. Die 38 notenfeuerspeienden Drachen der Gugge Kreenheinstetten legten ein solch sportlich-kühnes Schauspiel aus echter Musik, Schwung und harten Trommelschlägen auf die Stadionstehplätze hin, dass dem hautnah dastehenden Publikum hören und sehen verging. Bewegung auf der Stelle schien wie ein ewiger zurückwogender Fluss zu sein.
Während der halben Nacht hatten die musikalischen Akteure aus den Guggenmusiken Bad Rappenau, Otterswang (bei Bad Schussenried), Thalheim, Heudorf, Kreenheinstetten, Beuren, Markdorf und Ostrach bei jeweils rund halbstündigen Auftritten Zeit, das Publikum für sich einzunehmen. Mehr als ein Requisit waren die wie Einpeitscher wirkenden, den Guggen zugehörigen Fahnenschwenker. Dem Publikum gefiel's, es johlte, Pfiff und klatschte Beifall. Wo ein Plätzchen frei war, wurde gehüpft und getanzt. Viele der in der ersten Reihe stehenden Mädchen waren kostümiert und geschminkt und drei Mädchen im Dirndl waren auf der Suche nach einem Bauern. Die Herren der Schöpfung hielten sich in Sachen Kostümierung eher zurück. Mit dem letzten Auftritt einer halben Stunde nach Mitternacht war das Feiern zum Einstieg in die Otterswanger Fasnet noch längst nicht vorüber. Ein Diskjockey sorgte mit gewaltigem Lautsprecherwummern für anhaltende Stimmung. Die Mitglieder der Otterswanger O-Town Gugge sorgten für genügend Flüssigkeit und Verpflegung. Auch für die Sicherheit war mit Rotem Kreuz und Sicherheitsdienst bestens gesorgt. In einer heißen Nacht hat sich die Guggemusik Otterswang neue Freunde gemacht.(fah)

Quelle: Südkurier vom 15.01.2008

Sunshine-Gugge nun ein Verein

Vor zwei Jahren gründeten Jugendliche aus Heudorf und Rohrdorf eine Guggenmusik. Inzwischen haben die Sunshine-Gugge eine Vereinssatzung und mit Markus Felgenhauer einen Vorsitzenden.
Heudorf/Rohrdorf - Im Herbst 2005 kamen Jugendliche aus Heudorf und Rohrdorf auf die Idee, eine Guggenmusik zu gründen. Schnell war bei der Rohrdorfer Musikkapelle (später dann bei der Musikkapelle Heudorf) ein geeigneter Proberaum gefunden.
Der erste öffentliche Auftritt beim Nachtumzug in Rengetsweiler im Januar 2006 war ein voller Erfolg. Mit zwei weiteren Auftritten, beim Kinderball in Heudorf und am Fasnetsonntag beim Umzug in Rohrdorf, war die erste Saison, bei der knapp 20 Musiker mitwirkten, dann auch schon zu Ende.
Im Laufe des Jahres stieg die Mitgliederzahl dann auf 34 und bereits im November 2006 ging es nach Jungnau zum ersten Guggenmusik-Treffen. Mit fünf weiteren Auftritten bei Guggemusik-Treffen, Nachtumzügen und Kinderbällen wurde die noch erfolgreichere Saison 2006 abgeschlossen.
Beim Nachtumzug anlässlich des Narrentreffens in Menningen in diesem Jahr bewiesen die Sunshine-Guggenmusiker nach eigener Darstellung ihre Spontaneität, indem sie mit dem Katzenmarsch den Umzug vor der Meßkircher Katzenzunft eröffneten, da diese es verschwitzt hatte, eine Musikkapelle mitzubringen.
Nachdem in den ersten beiden Jahren seit der Gründung der Guggenmusik der Schwerpunkt auf musikalischen Aspekten lag, wurde der Gruppe nun die Rechtsform eines Vereins gegeben. 28 Gründungsmitglieder hatten sich dazu im Gruppenraum der Landjugend von Heudorf eingefunden, um sich auf eine Vereinssatzung und einen Vorstand zu einigen. Die Musikgruppe firmiert nun als ein gemeinnütziger (nicht eingetragener) Verein mit dem Namen "Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf" und einem Sitz in Heudorf. Der Vorstand besteht aus Markus Felgenhauer und Michael Stengele als erstem und zweitem Vorsitzenden, Daniel Schlesiger als Kassierer, Florian Amann als musikalischem Leiter (Stellvertreter ist Bastian Muffler), Nicole Pfister als Schriftführerin, Stefanie Schweikart als Materialwart und Heiko Schwarz, Jens Stadler und Markus Riester als Beisitzern.
Als nächstes soll nun das Thema Häs in Angriff genommen werden, welches momentan aus einer einfachen schwarzen Kutte besteht und auf jeden Fall ausbaufähig sei.
Ab dem Sommer werden sich die Guggenmusiker wieder voller Elan auf die nächste Fasnetsaison vorbereiten. Weitere interessierte Musikerinnen und Musiker sind willkommen.
Die nächste Probe findet am Mittwoch, 21. März, 20 Uhr im Probelokal der Musikkapelle Heudorf statt. Weitere Informationen über den Verein gibt's unter www.sunshine-gugge.de.

Quelle: Südkurier vom 14.03.2007